Die eigene Gartensauna – Wellnessoase im Garten

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Ist es nicht eine schöne Vorstellung, so oft, so lange und wann immer Sie wollen, in die Sauna gehen zu können, sich zu entspannen und abzuschalten? Eine eigene Sauna im Garten ist eine ideale Möglichkeit dazu. Damit Sie beim Bau einer solchen aber nicht die Lust verlieren, sollten Sie im Vorfeld einige wichtige Dinge beachten.

Für eine Gartensauna muss ein kleines Häuschen gebaut werden. Deshalb sollte vorher in jedem Fall geklärt werden, ob hierfür eine Baugenehmigung beantragt werden muss. Dies wird in den verschiedenen Bundesländern, oft auch schon in den Gemeinden, sehr unterschiedlich gehandhabt, doch ist diese meistens beim Bauamt zu beantragen. Andernfalls drohen hohe Strafen oder sogar die Verpflichtung zum Abriss.

Der Platz, an dem das Saunahäuschen dann stehen soll, muss unter Umständen gerodet werden und kann mit runden Steinen ausgelegt werden, damit die Brandgefahr minimiert wird. Außerdem sind solche runden Steine angenehm kühl unter den vom Saunagang erhitzten Fußsohlen und leicht zu reinigen.

„Vor der Lieferung muss eine Fundamentplatte gelegt werden, damit die Gartensauna auf festem Grund steht“, erklärt Garten- und Landschaftsbauingenieur Maik Rübner. „Hier kann ein Punkt- oder Streifenfundament oder eine richtige Betonplatte hergestellt werden“, so der Gartenexperte aus Leipzig. Ein Wetterschutzanstrich sollte regelmäßig wiederholt werden, damit das Holz Ihrer Gartensauna gut gegen Wettereinflüsse geschützt bleibt. Ansonsten kann der Besitzer sein Saunahäuschen ganz so gestalten, wie er es möchte, um eine höchstmögliche Erholung zu erreichen.

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