Schwimmteiche und Naturpool

5. Mai 2012 , eingetragen von  

Biopool Schwimmteiche und Naturpool

Raus in den Garten und ab ins kühle Wasser! Eine verlockende Vorstellung, die für viele Eigenheimbesitzer an Attraktivität verliert, sobald sie an die chemische Desinfektion denken. Eine Alternative, den Keimen im Wasser auf natürliche Weise zu Leibe rücken, bieten Schwimmteiche und Naturpool.

Beim Schwimmteich wird das Wasser auf biologische Weise im sogenannten Regenerationsbereich gereinigt, der vom Badebereich getrennt ist. Dafür sorgen Wasserpflanzen, in deren Wurzeln sich Mikroorganismen ansiedeln, die durch Stoffwechselvorgänge die Keime abbauen. Aufgrund der natürlichen Selbstreinigung und des geringen Technikeinsatzes ist der Wartungsaufwand bei einem Schwimmteich nur sehr gering. Ein weiterer Vorteil: Durch sein naturnahes Erscheinungsbild lässt sich ein Schwimmteich perfekt in die Gartenlandschaft integrieren.

Naturpool: natürlicher Badespaß

Vom Erscheinungsbild gleicht ein Naturpool einem herkömmlichen Pool, wobei die Reinigung durch spezielle Filter erfolgt, die die Keime aus dem Wasser sieben. Zusätzliche Phosphatfilter binden den Phosphor und damit den Hauptnährstoff für Algen. Die Technik wird platzsparend unter der Rasenfläche oder unter einem Holzdeck angebracht, das als Steg dienen kann.

Platzbedarf für Schwimmteich und Naturpool

Für einen Naturpool reichen weniger als 50 Quadratmeter, während für einen Schwimmteich mindestens 70 bis 100 Quadratmeter die Regel sind. Dieser höhere Platzbedarf ergibt sich aus der Trennung in Schwimmbereich und Regenerationszone.

Mit welchen Kosten muss man rechnen?

Wie bei jedem Pool variieren die Kosten beim Naturpool und Schwimmteich stark je nach Größe und Ausführung. Als Faustregel gilt: Ein Naturpool liegt in der Anschaffung etwa zehn Prozent über den Kosten für ein Schwimmbecken mit klassischer Technik. Für einen Schwimmteich in Standardausführung müssen mindestens 20.000 bis 25.000 Euro angesetzt werden. Die kostengünstigste Variante ist, einen herkömmlichen Pool in einen Naturpool umzurüsten. Wird ein Pool neu angelegt, kann der zukünftige Besitzer in jedem Fall erheblich sparen, wenn er selbst mit anpackt. So kann er beispielsweise den Aushub übernehmen oder die Beckenmauern errichten. Für die Bepflanzung eines Schwimmteichs sollten sich Gartenbesitzer aber in jedem Fall Hilfe vom Fachmann holen.

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Sommerliche Pflanzenpracht für jeden Garten

4. Mai 2012 , eingetragen von  

blumenmeer pflanzenpracht Sommerliche Pflanzenpracht für jeden Garten

Ein buntes Blütenmeer, satter grüner Rasen, Schatten spendende Bäume – erst die richtigen Pflanzen verleihen einem Garten sein individuelles Gesicht. Bevor der Hobbygärtner allerdings mit der Begrünung beginnt, sollte er die Pflanzenwahl auf die örtlichen Gegebenheiten abstimmen. Denn jedes Gewächs hat seine eigenen Ansprüche an Standort, Lichtverhältnisse oder Bodenart. Doch egal ob Sonnen- oder Schattengarten: durch optimale Beratung entsteht leicht eine Ruheoase für Naturliebhaber.

Boden und Licht machen den Unterschied

Pflanzen brauchen verschiedene Böden. Diesen Grundsatz sollten Hobbygärtner direkt beim Kauf berücksichtigen. “Laubgewächse wie Robinie und Sommerflieder beispielsweise stellen nur geringe Anforderungen an die Bodenverhältnisse und gedeihen gut in sandiger Erde, die meist trocken und nährstoffarm ist.”, erklärt Dipl-Ing. Maik Rübner und fügt hinzu: “Feuchte, feste Lehmböden sind hingegen bei tief wurzelnden Sonnenblumen oder Lupinen beliebt, während Blauer Enzian, Steinkraut und Polstergarbe kalkhaltige bis steinige Böden bevorzugen.” Tonboden wiederum ist nährstoffreich und erwärmt sich nur langsam. Für ihn sind Hecken wie Weißdorn oder Kirschlorbeer die richtige Wahl. Die Lichtverhältnisse sind der zweite wichtige Faktor, der für die Pflanzenpracht im Garten eine große Rolle spielt. Pralle Sonne mögen unter anderem Mittagsblume, Petunie und Kapuzinerkresse, während Rhododendron, Hortensie oder Heidekraut am besten im Halbschatten gedeihen. Ein Wechselbad von Sonne und Schatten ist für Fuchsie und Pantoffelblume genau richtig, während sich für die dunklen Garten ecken Stauden wie Akelei oder Begonie eignen. Mit ihren unzähligen Farbtönen verleihen sie – genauso wie ein Pflanzenteppich aus zierlichen, blau blühenden Waldgedenkemein – Schattengärten einen märchenhaften Charme.

Schöne Lückenbüßer

Da viele Pflanzen nur zu bestimmten Jahreszeiten blühen, sollte der passionierte Hobbygärtner empfindliche Sommerblumen wie Petunie oder Löwenmaul erst im Juni in Kübel und Beete pflanzen. “Das ist auch die richtige Zeit, um Lücken im Staudenbeet zu füllen – beispielsweise mit Kornblumen oder Bechermalven.”, so Rübner. Die bunten Akzente werten jeden Garten auf. Vorsicht ist allerdings bei giftigen Schönheiten geboten: Vor allem Familien mit Kindern sollten von Stechpalme, Goldregen, Seidelbast und Pfaffenhütchen die Finger lassen.

Gesundes Wachstum im Sommer

Um sich das Unkrautjäten zu ersparen, können Hobbygärtner einen einfachen Trick anwenden: Zwei bis drei Zentimeter Mulch aus Rasenschnitt, Rinde oder Stroh zwischen den Pflanzen lassen einen feuchten Boden und damit widerstandsfähigere Pflanzen mit gesundem Wachstum entstehen. In Gemüsebeeten oder zwischen Rosenstöcken ist Mulch jedoch nicht so gut aufgehoben, da er hier die Luftzufuhr zu sehr einschränkt. Neben dem Mulchen ist regelmäßiges Gießen und Düngen natürlich ein Muss für jeden Gartenfreund. Gerade in trockenen Sommermonaten, bei nährstoffarmen Böden und bei Kübelpflanzen sorgen Wasser und Dünger für die optimale Mineralienzufuhr. Fachkundige Beratung und Antworten auf alle Gartenfragen erhalten Hobbygärtner in Baumärkten mit Gartencentern wie OBI.

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Gemüsegarten planen und anlegen

14. April 2012 , eingetragen von  

Gemuesebeet anlegen Gemüsegarten planen und anlegen

Frische Kräuter, knackiger Salat oder herrlich rote Möhren aus dem eigenen Garten – für den Hobby-Gärtner ist es um diese Jahreszeit noch Zukunftsmusik. Doch wer jetzt schon richtig plant, wird später eine reiche Ernte einfahren!

Wer gerade mit dem Gemüsegärtnern anfängt, dem sei ein getrennter Anbau der verschiedenen Feldfrüchte angeraten. So können Erfahrungen über Aussaat- und Erntezeiten, Platzbedarf und besondere Ansprüche gesammelt werden. „Alten Hasen“ mit Erfahrung sei die Mischkultur ans Herz gelegt. Bestimmte Pflanzen, in Kombination gepflanzt, gedeihen besser da sie sich gegenseitig vor Schädlingen schützen, optimieren die Flächennutzung durch die zeitlich versetzte Erntezeit und das Gemüsebeet gleicht einem Staudengarten.

So können Salate in einer Gruppe statt in einer Reihe gepflanzt werden, Radieschen dazwischen und rundherum eine kleine Einfassung mit Schnittlauch, Basilikum und anderen Küchenkräutern. Es werden auch viele farbig interessante Gemüsesorten angeboten wie z.B. rot- und gelbstängeliger Mangold, bei deren Verwendung noch optische Akzente gesetzt werden können. Übrigens, der Kauf von hochwertigem Saatgut und kräftigen Jungpflanzen robuster Sorten zahlt sich in der Regel aus!

Beim Gemüseanbau in der Mischkultur ist es allerdings sinnvoll, geeignete Kombinationen sowie den Platz und die Zeiträume der Pflanzenentwicklung aufeinander abzustimmen und zu planen – gegebenenfalls auch entsprechende Skizzen anzufertigen. So können z.B. Stark- und Schwachzehrer, Tief- und Flachwurzler miteinander kombiniert und freiwerdende Pflanzflächen nach der Ernte neu bestückt werden – bis zum Schluss das Spätgemüse genügend Platz zur Ausbreitung hat.

Qualität und Ertrag lassen sich durch die Mischkultur in vielen Fällen steigern, da eine dichter bewachsene Fläche in der Regel ein günstiges Mikroklima entwickelt und der Boden besser geschützt wird. Pflanzabstände und eine angepasste Wasserversorgung müssen aber unbedingt beachtet werden. Die Pflege eines Gemüsebeetes in Mischkultur ist halt etwas aufwändiger.

Eine vor der Anlage des Gemüsebeetes durchgeführte Bodenprobe (alle 2-3 Jahre) ist auf jeden Fall sinnvoll und gibt Auskunft über die Nährstoff- und Humusversorgung des Bodens. Besonders letztere ist wichtig, da die im Humus enthaltene organische Substanz wichtig für den Wasserhaushalt des Bodens ist, die Speicherfähigkeit für Nährstoffe erhöht und die Grundlage eines gesunden Bodenlebens ist.

Als Nahrungsquelle für Bodenorganismen sorgt sie für eine langfristige Nachlieferung von Nährstoffen und eine gute krümelige Struktur. Zur Verbesserung dieser Bodenstruktur eignen sich Pflanzerden mit hohem Humusanteil wie die Floragard Spezialerde Florahum. Sie bringt viel organische Substanz sowie eine Startdüngung in den Boden. Natürliches Lavagestein verbessert den Wasser- und Lufthaushalt des Bodens. So können sich die Pflanzenwurzeln gesund entwickeln. Und schließlich sind es die Wurzeln, die den oberirdischen Spross dann mit allen erforderlichen Nährstoffen versorgen.

Baumhaus selber bauen

16. August 2011 , eingetragen von  

baumhaus bauen bauanleitung Baumhaus selber bauen

Fast jedes Kind wünscht sich ein eigenes Baumhaus. Damit dieser Traum wahr werden kann, sollten Eltern beim Selbermachen einige Punkte beachten. Doch ein Baumhaus ist längst nicht nur etwas für Kinder.

Wenn Kinder im Garten toben, wie kleine Abenteurer auf Entdeckungsreise gehen und ihrer Fantasie freien Lauf lassen, kommt schnell ein Baumhaus ins Gespräch. Denn aus Sicht der Kleinen ist ein Ort hoch oben unter den Baumwipfeln wie geschaffen für geheime Treffen, spannende Mutproben oder einfach einen „stressfreien“ Nachmittag ohne Mama und Papa. Wer neben etwas Geschick einen Garten mit größeren Bäumen besitzt, kann seinem Nachwuchs den Traum vom eigenen Luftschloss schnell erfüllen. Einzige Voraussetzung: Man beachtet beim Baumhausbau einige wichtige Do-It-Yourself-Regeln. Alternativ dazu können Eltern auch den Fachmann kommen lassen – und sich selbst ein ruhiges Plätzchen im Grünen gönnen.

Die Planung: Welcher Baum, welches Haus?

Damit später die ganze Familie Spaß am neuen Baumhaus hat, sollten Eltern ihre Kinder unbedingt mit in die Planungen einbeziehen. Denn zum einen haben die Kleinen ihre ganz eigene Vorstellung von der „Räuberhöhle“ im Baum, zum anderen macht man ihnen eine große Freude, wenn man ihre Ideen in der Endausführung berücksichtigt. Um sich auf ein Modell einigen zu können, ist es in jedem Fall sinnvoll, erste gemeinsame Skizzen anzufertigen. Ist das Wunschobjekt dann gefunden, fehlt noch der passende Baum. Generell kommen dabei nur gesunde, tragfähige Gehölze in Frage, z.B. Eiche, Buche, Lärche oder Obstbäume wie Apfel oder Birne. Für eine stabile Konstruktion sind mindestens zwei kräftige Äste von Nöten, die auf gleicher Höhe, aus Sicherheitsgründen aber nicht zu hoch in der Baumkrone liegen sollten. Damit die nötige Stabilität gewährleistet wird, sollte der Umfang des Stammes an der Stelle, wo die Plattform des Baumhauses angebracht wird, mindestens 80 Zentimeter betragen. Zudem ist es sinnvoll, das Erdreich rund um den Stamm mit Sand, Kies oder Rindenmulch aufzuschütten – für eine weiche Landung im Fall der Fälle.

Das Fundament: Gleichmäßige Gewichtsverteilung

Grundsätzlich setzt sich ein Baumhaus aus drei Teilen zusammen: dem Fundament, den Wänden und dem Dach. Das Traggerüst für die Baumhauskonstruktion bilden Rundholzstangen, die entweder mit rostfreien Edelstahlschrauben oder reißfesten Sisalseilen direkt am Ast befestigt werden – für den Baum die schonendere Methode. Die Plattform muss dabei nicht rechteckig sein, jedoch auf alle Fälle waagerecht! Für die Bodenkonstruktion, die auf den Rundhölzern aufliegt, eignen sich Holzbretter oder Spanplatten. Bei einem offenen Baumhausentwurf empfiehlt es sich, die Bretter in einem Abstand von jeweils fünf Millimeter anzubringen, so dass das Regenwasser schnell abfließen kann. Will man von unten ins Baumhaus gelangen, integriert man eine ausreichende große, nach innen öffnende Falltür im Boden. Generell ist beim Fundament unbedingt darauf zu achten, dass das Gewicht, das später auf der Bodenplatte lastet, gleichmäßig auf alle tragfähigen Äste verteilt wird.

Wände und Dach: Schutz vor Wind und Wetter

Für die Seitenwände des Baumhauses müssen zunächst mehrere Stützpfeiler errichtet werden. Dazu eignen sich am besten massive Kanthölzer, die mithilfe von rostfreien Winkeln mit der Bodenplatte verschraubt werden. Stehen die Pfeiler, können dazwischen Bretter oder Holzplatten montiert werden. Dabei unbedingt Öffnungen für die Fenster einplanen! So dringt Licht ins Innere und Kinder können ihre „Feinde“ schon von Weitem erspähen. Bleiben einzelne Wände unverkleidet, ist es unverzichtbar, zwischen den Pfosten ein stabiles Geländer mit mindestens 75 Zentimeter Höhe anzubringen. Für die Sicherheit der Kleinen sollten die Streben auch nicht weiter als 10 Zentimeter auseinander liegen. Damit das Dach später auf einer stabilen Basis sitzt, bietet es sich an, die Wände am oberen Rand mit einer Rahmenkonstruktion zu verstärken. Nachdem diese mit entsprechenden Einkerbungen versehen wurde, finden darin die Dachträger Halt – je nach Dachform entweder seitlich oder an den Ecken. Ganz gleich, ob Pult-, Zelt oder Giebeldach – damit Niederschläge dem Dach auf Dauer nichts anhaben können, muss in jedem Fall eine deutliche Neigung vorhanden sein. Als wasserdichte, witterungsbeständige Deckung empfiehlt sich Dachpappe oder Asphaltschindeln, die auf einer Unterkonstruktion aus vernagelten Dachlatten fixiert werden.

Keine Lust auf Do-It-Yourself?

Doch was tun, wenn die Handwerksgeschicke für ein komplett selbst gebautes Baumhaus nicht ausreichen? Kein Problem: Baumhäuser gibt es auch in vormontierten Einzelteilen, die sich kinderleicht aufbauen lassen. Alles, was man tun muss, ist der Montageanleitung folgen. Steht das Baumhaus dann, können Eltern es mit zusätzlichen Details ausstatten – z.B. mit urigen Fensterläden, Rutsche oder Kletterwand. Eine Strickleiter, ein Flaschenzug oder eine Körbchenseilbahn, mit der sich Proviant oder Botschaften hin und her schicken lassen, sind weitere pfiffige Accessoires, die das Leben im Baumhaus so richtig spannend machen. Doch ein Baumhaus muss nicht zwangsläufig in Eigenregie errichtet werden: Seit einigen Jahren widmen sich Architekten vermehrt dem professionellen Baumhausbau – ein Genre, das in der heutigen Zeit immer beliebter wird. Kein Wunder, denn ein Baumhaus nicht nur für Kinder ein willkommener Rückzugsort, an dem man den Alltag vergessen und die Seele baumeln lassen kann. Die neuen „Hoch-Häuser“ gibt es in nahezu allen Designs und Preisklassen – von der rustikalen „Räuberhöhle“ bis hin zum luxuriösen Luftschloss mit Heizung, elektrischem Licht, Internetanschluss und Whirlpool.

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Erleben Sie unsere Referenzen ab sofort in 360 Grad

26. Juni 2011 , eingetragen von  

360referenz Erleben Sie unsere Referenzen ab sofort in 360 Grad

Wie kaum ein anderes Medium vermittelt die Panorama-Fotografie einen realistischen Eindruck von Räumen und Landschaften. MAIK RÜBNER Gartenarchitektur & Landschaftsbau macht sich diese Technik zu Nutze und präsentiert in Zusammenarbeit mit der Agentur spheroVision seine neuesten Bauprojekte ab sofort in 360 Grad.

Beinahe jedes größere Unternehmen nutzt die eigene Internetpräsenz, um über aktuelle Vorhaben zu berichten. MAIK RÜBNER geht nun noch einen Schritt weiter und macht seine Referenzen für Kunden, Partner und Interessierte jetzt auch virtuell erlebbar.

punkt Erleben Sie unsere Referenzen ab sofort in 360 GradBauvorhaben „Turmblick – Sanierung der historischen Gartenanlage“ in 360 Grad

„Oftmals reicht eine herkömmliche Fotografie nicht mehr aus, um die Komplexität mancher Bauvorhaben vernünftig darzustellen.“, erklärt Geschäftsführer Maik Rübner und fügt hinzu: „Unsere neuen 360-Gard-Aufnahmen, die durch das Drehen einer speziellen, hochauflösenden Kamera erst möglich werden, bieten allen Besuchern dagegen einen viel größeren Betrachtungsspielraum.“

Die Art der Präsentation bietet dabei eine vollkommen neue Ansicht der Referenzobjekte. Mit einem Mausklick kann sich der Betrachter um die eigene Achse drehen und seinen Blick nach oben und unten schweifen lassen – beispielsweise auf das neu bepflanzte Blumenbeet oder den frisch verlegten Rasen.

„Unser Plan ist es, in Zukunft alle größeren Bauvorhaben mit der 360-Grad-Fotografie festzuhalten“, verrät Rübner. „Nicht nur, um die Vielfalt und Qualität unseres Leistungen sichtbar zu machen, sondern auch, um für alle Kunden ein nachhaltiges Erlebnis zu schaffen.“

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Achtung! Giftpflanzen im Familiengarten.

11. April 2011 , eingetragen von  

Giftpflanzen Achtung! Giftpflanzen im Familiengarten.

Im Frühjahr wird gepflanzt, gesetzt, gesät. Schließlich soll im Sommergarten alles blühen und gedeihen. Eltern von Kleinkindern sollten allerdings bei der Auswahl von Pflanzen darauf achten, dass nichts Giftiges im Einkaufswagen landet!

Schon geringe Mengen einer Giftpflanze können bei Kindern vom Krabbelalter bis zum Alter von drei Jahren zu schweren Vergiftungen führen. Die Kleinen entdecken ihre Umwelt durch Lutschen und Kauen und stecken dabei auch ihnen Fremdes in den Mund.

Erste Hilfe bei Vergiftungen

Eltern, die das Gefühl haben, dass ihr Kind giftige Pflanzenteile verzehrt hat, sollten es genau beobachten. Es schadet nie, dem Kind vorsichtshalber Wasser zu trinken zu geben (Leitungswasser oder stilles Wasser), um eventuell verschluckte Giftstoffe zu verdünnen.

Die Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH), Hamburg, rät zur Vorsicht bei folgenden zehn zum Teil hochgiftigen Pflanzen:


Medizinkohle sollte im Medikamentenschrank vorhanden sein. Sie bindet eventuelle Gifte, die zusammen mit der Kohle wieder ausgeschieden werden. Wenn das Kind sich übergibt oder benommen wirkt, sollte sofort der Notarzt gerufen oder das Kind ins Krankenhaus gebracht werden.

Unser Tipp: GIZ-Nummer ins Handy!

Wer die Telefonnummer eines Giftinformationszentrums (GIZ) ins Handy einspeichert, bekommt im Fall des Falles auch bei Ausflügen und im Urlaub schnell professionellen Rat. Alle GIZ-Telefonnummern finden Sie unter unter: www.bfr.bund.de.

Die richtigen Helfer für Laubarbeiten im Herbst

17. September 2010 , eingetragen von  

Gartenlaub Laubbeseitigung Die richtigen Helfer für Laubarbeiten im Herbst

Im Spätherbst werden die Pflegearbeiten an Strauch und Beet weniger, dafür beginnen die Vorbereitungen für den Winter – die große Kehrwoche rund um Haus und Garten ist angesagt.“

Vor allem das Laub steht jetzt auf dem Pflichtprogramm”, erklärt Gartenexpertin Stephanie Göppner und fügt hinzu: “So schön die bunten Blätter auch sein mögen, wegen Rutschgefahr müssen sie regelmäßig von Gehwegen, Zufahrten oder Treppen entfernt werden.” Es gibt zwei grundlegende Arten ans Blätterwerk zu gehen: Mit Muskelkraft und bequemer Hilfe der verschiedenen Rechen und Besen, oder eben mit Motorkraft aus einem Blasgerät.

Dem Laub ein Blättchen schlagen

Für die herbstliche Laub-Handarbeit sind die verschiedenen Rechen, Fächer- oder Straßenbesen ausgezeichnete und bewährte Helfer. “Das Sammeln und der Abtransport der Blätter geht schließlich bequem und schnell mit einem kostengünstigen Gartenmobil”, erzählt Landschaftsbauingenieur Maik Rübner: “Der pfiffige Gartenflitzer verfügt zudem über zwei Halterungen für Rechen, Besen oder andere Gartengeräte mit Stiel.”

Wer größere Laubberge zu bewältigen hat, pustet sie einfach mit einem Blasgerät zusammen und entsorgt sie im Fangsack. Dank der ausgesprochen einfachen Handhabung und dem ergonomischen Design moderner Geräte ist die Arbeit schnell erledigt. Zuerst wird das Blätterwerk dabei zu einem Haufen zusammengeblasen und anschließend mit der Vakuumfunktion in den Fangsack gesaugt. Die praktischen integrierten Mulchmesser vieler Geräte machen das aufgefangene Laub schließlich kurz und klein.

“Ein Blasgerät kann übrigens nicht nur im Herbst eingesetzt werden. Außerhalb der Laubsaison kann man zum Beispiel den Grasschnitt weblasen, seinen Anhänger von Kies und Schmutz befreien oder Gartenmöbel trocknen”, erläutert Dipl.-Ing. Matthias Käsebier und warnt zugleich: “Da Laubbläser unter die Geräte- und Maschinenlärmverordnung fallen, dürfen allerdings sie nur an Werktagen von 9 bis 13 und 15 bis 17 Uhr betrieben werden.”

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Gut gewappnet ins Gartenfinale

17. September 2010 , eingetragen von  

Gartenscheere Gut gewappnet ins Gartenfinale

Wer im Frühjahr sein blühendes Wunder und stark austreibende Pflanzen erleben will, der muss jetzt im Herbst die Vorarbeit erledigen: Zwiebelblumen pflanzen sowie Stauden und Sträucher zurückschneiden stehen auf dem Gartenkalender.

Auch in der dritten Jahreszeit geizt der Garten nicht mit seinen Reizen und setzt sich mit leuchtend-schönen Dahlien, knackig-frischen Äpfeln und fröhlich-bunten Blättern in Szene. Für Hobbygärtner bedeutet das: ran an die Herbstarbeiten und rein ins Gartenfinale! “Wer im Frühjahr sein blühendes Wunder und stark austreibende Pflanzen erleben will, der muss jetzt im Herbst die Vorarbeit erledigen”, erklärt Garten- und Landschaftsbauingenieur Maik Rübner. Ganz oben auf dem Gartenkalender steht dabei das Pflanzen von Zwiebelblumen sowie das Zurückschneiden von Stauden und Sträuchern.

Damit der Rückschnitt im Herbst gesundes Wachstum im kommenden Frühling hervorbringt, ist neben der richtigen Technik auch das richtige Schneidwerkzeug entscheidend. Und welche Schere schneidet am besten ab? Wer ein Gerät sucht, dass sowohl kräftiges Holz als auch zarte Triebe präzise meistert, der liegt mit einer Ratschenschere genau richtig. Hobbygärtner, die statt der vielseitigen Ratschenschere lieber mit mehreren Spezialscheren Hand anlegen, finden im Baumarkt um die Ecke bestimmt auch ihre Favoriten. Einen Schnitt machen sie garantiert alle!

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Gewusst wie: Ein Häuschen im Grünen

24. März 2010 , eingetragen von  

Gartenhaus Gewusst wie: Ein Häuschen im Grünen

Für echte Gartenliebhaber ist ein Gartenhäuschen ein Muss. Als Geräteschuppen bietet es Stauraum für Rasenmäher, Heckenscheren, Gartenmöbel oder Fahrräder. Mit Sitzgelegenheiten ausgestattet, wird das Holzhaus im Garten zum Freizeitbungalow. Hier kann man bei jedem Wetter gemütlich mit Freunden und Familie zusammensitzen oder einfach faulenzen.

Gartenhäuser gibt es in unterschiedlichen Formen und Preisklassen. Gut sortierte Baumärkte bieten eine breite Auswahl an Holzhäusern vom Blockbohlenhaus bis zum Geräteschuppen an. Ob mit Vordach oder Terrasse, mit oder ohne Fenster, wichtig ist, sich vor dem Aufbau über mögliche baurechtliche Vorschriften zu informieren. In der Regel wird für ein kleines Holzhaus keine Baugenehmigung benötigt. Die genauen Bestimmungen sind in den Bundesländern unterschiedlich und variieren von Gemeinde zu Gemeinde. Auskunft erteilt das jeweilige Bauamt. Der Abstand zum Nachbargründstück muss für gewöhnlich mindestens drei Meter betragen.

Sind die rechtlichen Fragen geklärt, muss für das Häuschen nur noch ein schöner Platz gefunden werden. Es sollte gut zu erreichen sein, aber etwas abseits vom Wohnhaus stehen. Für eine ruhige Atmosphäre lässt es sich beispielsweise durch eine Hecke abschirmen. Ein festes Fundament sorgt dabei für einen sicheren Stand. Bei einem einfachen Geräteschuppen besteht der Untergrund meist aus dünnen Bitumen-Bahnen. Das etwas größere Holzhaus sollte auf einer stabileren Beton-platte stehen.

Mit ein wenig handwerklichem Geschick lässt sich das Gartenhaus mit vorgefertigten Bauteilen schnell und einfach zusammensetzen: Die Bodenbalken werden auf einem ebenen und rechtwinkligen Fundament ausgelegt, die Wandbohlen ineinander gesteckt und Türen und Fenster eingesetzt. Ein Tipp: Mit der Wasserwaage zwischendurch überprüfen, ob die Wandbretter auch waagerecht sitzen. Zum Schluss werden die Bodendielen verlegt und das Dach, zum Beispiel mit Bitumen-Schindeln, gedeckt – fertig ist das Gartenhäuschen.

www.yourpr.de

Träumen Sie von einem eigenen Wassergarten?

25. Januar 2010 , eingetragen von  

Naturteich Leipzig Träumen Sie von einem eigenen Wassergarten?

Ein natürlicher Schwimmteich im eigenen Garten kann verschiedenste Funktionen erfüllen: Er trägt zur Entspannung oder Abkühlung bei, bietet vor allem Kindern reichlich Platz zum Plantschen und ist darüber hinaus ein Heim für Tiere und Pflanzen.

(tdx) Um den Traum vom eigenen Wassergarten zu verwirklichen, bieten sich einem unterschiedliche Möglichkeiten. Doch den traditionellen Brunnen, Goldfischteichen und Poolanlagen wird derzeit der Rang abgelaufen: die neue Lieblingsvariante in deutschen Gärten ist der natürliche Schwimmteich. Pflegeleicht und Umweltfreundlich kann er mit Pflanzen umzäunt, harmonisch in jeden Garten eingegliedert werden.

Die Vorteile auf einen Blick

Der große Vorteil eines natürlichen Schwimmteichs im Gegensatz zu einem herkömmlichen Pool liegt ganz klar in der Reinigung des Wassers. Während dem Poolwasser Chlor beigesetzt wird, um es sauber zu halten, übernehmen diese Aufgabe beim Schwimmteich die Pflanzen. Es entsteht ein natürlicher Ökokreislauf, der nicht nur umweltschonend ist, sondern auch den Pflegeaufwand minimiert und so wiederum ein Plus an Komfort bietet. Das Wasser wird konstant durch die bepflanzte Filterzone gepumpt, hier nehmen die Gewächse alle Schwebstoffe auf und verwerten sie – für ungetrübten Badespaß rund um die Uhr. Steht eine große Fläche zur Verfügung, empfiehlt es sich die Pflanzen direkt an das Wasser angrenzen zu lassen, in kleineren Gärten können die Gewächse aber durchaus auch an anderer Stelle gepflanzt werden. Ein Naturteich ist somit äußert flexibel und bietet je nach Gartentyp individuell gestaltbare Lösungen.

Die Planung ist das A und O

Ein Schwimmteich stellt eine erhebliche, auch bauliche Veränderung des Gartenbildes dar und sollte daher von Anfang an gut geplant werden. Zuallererst sollte man über einige Fragen Klarheit gewinnen: Wie groß soll der Teich werden? Welche Funktionen soll er erfüllen? Welche Form soll er haben? Sind diese Fragen geklärt, kann in einem weiteren Schritt, am besten in Zusammenarbeit mit einem Landschaftsarchitekten, genau geplant und erörtert werden, inwieweit die örtlichen Gegebenheiten einen Schwimmteich überhaupt zulassen. Ist die Fläche groß genug? Passt der Teich zum Stil des restlichen Gartens? In welche Himmelsrichtung kann der Teich ausgerichtet werden?

Selbst Hand anlegen

Für große Schwimmteiche ist es ratsam einen Experten hinzuzuziehen, um sicherzustellen, dass der neue Teich nicht gleich wieder zum Sanierungsfall wird. Kleinere Teichvorhaben können mit der nötigen Ausrüstung aber genauso gut selbst verwirklicht werden. Ist die Form festgelegt, kann mit einem Spaten eine flach abfallende Grube ausgehoben werden. Dabei sollte gleich auf die verschiedenen Wasserzonen geachtet werden – Sumpf-, Flachwasser- und Tiefwasserzone. Danach wird der Teich mit Vlies und Folie ausgekleidet (alternativ bietet sich auch ein fertiges Kunststoffbecken an) und mit verschieden großen Pflanzkörben bestückt. Um über viele Jahre hinweg ungetrübte Freude am eigenen Wassergarten zu haben, sollte regelmäßig die Wasserqualität geprüft werden. Wasser-Tests werden von verschiedenen Herstellern angeboten und geben innerhalb kürzester Zeit Aufschluss über den Säurewert, Karbonhärte, Gesamthärte, Nitrat- und Nitrit-Gehalt des Wassers.

Inmitten einer blühender Farbpracht

Ein Genuss für die Sinne sind die verschiedenen Pflanzen, Sträucher und Blumen, die rund um den Teich gepflanzt werden können. Mit ihren Farben und Düften tragen sie maßgeblich zur Entspannung bei und lassen den Teich zum Rückzugsort werden, an dem man inmitten der Natur neue Kraft für den Alltag tanken kann. Im Uferbereich sorgen großflächig gepflanzte Bodendecker wie das Pfennigkraut, der violett blühende Günsel oder die blau blühende Bachbunge für einen ästhetischen Übergang vom Teich zur Grünanlage. Höher wachsende Uferbewohner wie beispielsweise die gelb leuchtende Sumpfdotterblume oder der rosarote Blut-Weiderich, die vorzugsweise in kleineren Gruppen gepflanzt werden, bilden einzelne Farbkleckse. Kombiniert mit außergewöhnlichen Gräsern, wie der Korkenzieher-Binse oder der Morgenstern-Segge entsteht letztendlich ein rundum harmonischer Anblick. Was in keinem Teich fehlen darf, ist die Seerose. Der Star unter den Teichpflanzen ist in den Farben weiß, orange, gelb und allen Farbnuancen von rosa bis dunkelrot erhältlich. Je nach Art benötigt sie eine bestimmte Teichtiefe, um ihre Schönheit optimal entfalten zu können.

Accessoires für den Wassergarten

Vom Teichnebler über Wasserspeier und Beleuchtungskonzepte – mit den passenden Accessoires kann jeder Teich effektvoll in Szene gesetzt werden. So fügt er sich nicht nur harmonisch in das Gesamtbild des Gartens ein, sondern wird gleichzeitig zu einem echten Blickfang. Mit einem Teichnebler lässt sich – wie der Name schon verrät – ein Nebelfilm über den Teich legen. Je nach Wunsch kann dabei die Dichte des Nebels variiert werden. Kombiniert mit einem Wasserspiel oder Unterwasserbeleuchtung, wird der Teich so das Highlight jeder Gartenparty. Für eine Unterwasserbeleuchtung eignen sich LED-Spots in verschiedenen Größen und Farben. Es kann sogar ein wechselndes Farbspiel eingestellt werden: von grün über blau und rot hin zu weißem Licht. Für stimmungsvolles Ambiente am Rande des Schwimmteiches sorgt ebenfalls das richtige Licht. Hier ist die Auswahl besonders groß: von solarbetriebenen Leuchten in den unterschiedlichsten Formen und Größen bis hin zu LED-Spots, die in Steinen versteckt sind, gibt es für jeden Geschmack das Richtige. Wasserspeier sorgen dagegen auch unter Tags für tolle Effekte: das leichte Geplätscher wirkt entspannend und als Frosch, Fisch oder sonstige Skulptur getarnt, ist der Wasserspeier zusätzlich ein stilvolles Dekoelement.

Wasser ist ein lebendiges Element, es zieht Leben an, in Form von Tieren und Pflanzen. Es verändert sich auch jahreszeitlich bedingt und ich denke davon kommt die Faszination der Menschen für Wasser im Garten. Ganz egal also, ob natürlicher Schwimmteich, Brunnen, Pool oder Bachlauf – Wasser bereichert in jeder Form das Aussehen und Ambiente eines Gartens. Schön anzusehen und vielseitig nutzbar, erfreut der Wassergarten jedes Mitglied der Familie.

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