Wintergarten: Auch im Winter warm!
1. November 2011 , eingetragen von Ruebner

Bei einer Tasse Kaffee das Spiel der Schneeflocken zu beobachten, oder einfach zu entspannen und den Blick schweifen zu lassen, das sind Augenblicke, bei denen Wintergartenbesitzer ins Schwärmen kommen. Damit dieses beeindruckende Naturerlebnis unbeschwert genossen werden kann, sind der Einsatz hochwertiger Materialien und das Können eines erfahrenen Fachbetriebs gefragt.
Der Wintergarten als Entspannungsoase kommt gerade in der kalten Jahreszeit so richtig zur Geltung. Die Ruhe mit direktem Kontakt zur Natur zu genießen, ist in dieser Jahreszeit von besonderer Bedeutung. Dabei erfüllt ein Wintergarten nicht nur Ansprüche an Wohnkomfort und Wellness, sondern hat auch eine nicht zu unterschätzende Bedeutung für die Gesundheit und das Wohlbefinden des Menschen. Der Lichtmangel in der “dunklen Jahreszeit” kann mit einem Wintergarten auf natürliche Weise minimiert werden. Besonders ältere Menschen werden es zu schätzen wissen, wenn sie noch am Spätnachmittag das Tageslicht genießen können und erst später als im Inneren des Hauses auf Kunstlicht zurückgreifen müssen.
Auch für die Energiebilanz stellt ein moderner Wintergarten schon längst keine Bedrohung mehr dar. Hochwertige Wärmedämmgläser reduzieren den Energieverlust und erlauben den Bau von Wintergärten, die ganzjährig als Wohnraum genutzt werden sollen. Dies honoriert auch die Energie-Einsparverordnung EnEV, die seit dem 1.10.2009 neue, höhere Einsparwerte beim Bau von Gebäuden vorgibt und nach der der Bau von Wintergärten problemlos möglich ist. Oft vergessen wird in diesem Zusammenhang auch, dass ein Wintergarten zudem als Energiegewinner fungiert. Durch die großen verglasten Flächen wird der Innenraum durch das Sonnenlicht schnell erwärmt. So gibt es auch im Winter viele Tage, in denen ein Wintergarten ohne Beheizung genutzt werden kann, sobald die Sonne scheint. Weiterhin sprechen Fachleute beim Wintergarten von einem “Wärmepuffer”, der hilft, die Heizenergie in den an den Wintergarten angrenzenden Räumen erheblich zu reduzieren.
Dennoch dürfen die technischen Herausforderungen nicht unterschätzt werden. Jeder Wintergarten ist ein komplexes und individuell zu planendes Bauvorhaben, in dem zahlreiche Komponenten – von Fundament bis zu Verglasung, Beschattung und Belüftung – zum Einsatz kommen und aufeinander abgestimmt werden müssen. Daher empfiehlt sich auf jeden Fall die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Handwerksbetrieb.
Andere Leser suchten auch nach
- Wintergarten Bilder
- Wintergärten Holz
- Wintergaerten
- Preis Wintergarten
- Kosten für Wintergarten
- Wintergärten Preis
- Preise für Wintergärten
Achtung! Giftpflanzen im Familiengarten.
11. April 2011 , eingetragen von Ruebner

Im Frühjahr wird gepflanzt, gesetzt, gesät. Schließlich soll im Sommergarten alles blühen und gedeihen. Eltern von Kleinkindern sollten allerdings bei der Auswahl von Pflanzen darauf achten, dass nichts Giftiges im Einkaufswagen landet!
Schon geringe Mengen einer Giftpflanze können bei Kindern vom Krabbelalter bis zum Alter von drei Jahren zu schweren Vergiftungen führen. Die Kleinen entdecken ihre Umwelt durch Lutschen und Kauen und stecken dabei auch ihnen Fremdes in den Mund.
Erste Hilfe bei Vergiftungen
Eltern, die das Gefühl haben, dass ihr Kind giftige Pflanzenteile verzehrt hat, sollten es genau beobachten. Es schadet nie, dem Kind vorsichtshalber Wasser zu trinken zu geben (Leitungswasser oder stilles Wasser), um eventuell verschluckte Giftstoffe zu verdünnen.
Die Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH), Hamburg, rät zur Vorsicht bei folgenden zehn zum Teil hochgiftigen Pflanzen:
Medizinkohle sollte im Medikamentenschrank vorhanden sein. Sie bindet eventuelle Gifte, die zusammen mit der Kohle wieder ausgeschieden werden. Wenn das Kind sich übergibt oder benommen wirkt, sollte sofort der Notarzt gerufen oder das Kind ins Krankenhaus gebracht werden.
Unser Tipp: GIZ-Nummer ins Handy!
Wer die Telefonnummer eines Giftinformationszentrums (GIZ) ins Handy einspeichert, bekommt im Fall des Falles auch bei Ausflügen und im Urlaub schnell professionellen Rat. Alle GIZ-Telefonnummern finden Sie unter unter: www.bfr.bund.de.
Die richtigen Helfer für Laubarbeiten im Herbst
17. September 2010 , eingetragen von Ruebner

Im Spätherbst werden die Pflegearbeiten an Strauch und Beet weniger, dafür beginnen die Vorbereitungen für den Winter – die große Kehrwoche rund um Haus und Garten ist angesagt.“
Vor allem das Laub steht jetzt auf dem Pflichtprogramm”, erklärt Gartenexpertin Stephanie Göppner und fügt hinzu: “So schön die bunten Blätter auch sein mögen, wegen Rutschgefahr müssen sie regelmäßig von Gehwegen, Zufahrten oder Treppen entfernt werden.” Es gibt zwei grundlegende Arten ans Blätterwerk zu gehen: Mit Muskelkraft und bequemer Hilfe der verschiedenen Rechen und Besen, oder eben mit Motorkraft aus einem Blasgerät.
Dem Laub ein Blättchen schlagen
Für die herbstliche Laub-Handarbeit sind die verschiedenen Rechen, Fächer- oder Straßenbesen ausgezeichnete und bewährte Helfer. “Das Sammeln und der Abtransport der Blätter geht schließlich bequem und schnell mit einem kostengünstigen Gartenmobil”, erzählt Landschaftsbauingenieur Maik Rübner: “Der pfiffige Gartenflitzer verfügt zudem über zwei Halterungen für Rechen, Besen oder andere Gartengeräte mit Stiel.”
Wer größere Laubberge zu bewältigen hat, pustet sie einfach mit einem Blasgerät zusammen und entsorgt sie im Fangsack. Dank der ausgesprochen einfachen Handhabung und dem ergonomischen Design moderner Geräte ist die Arbeit schnell erledigt. Zuerst wird das Blätterwerk dabei zu einem Haufen zusammengeblasen und anschließend mit der Vakuumfunktion in den Fangsack gesaugt. Die praktischen integrierten Mulchmesser vieler Geräte machen das aufgefangene Laub schließlich kurz und klein.
“Ein Blasgerät kann übrigens nicht nur im Herbst eingesetzt werden. Außerhalb der Laubsaison kann man zum Beispiel den Grasschnitt weblasen, seinen Anhänger von Kies und Schmutz befreien oder Gartenmöbel trocknen”, erläutert Dipl.-Ing. Matthias Käsebier und warnt zugleich: “Da Laubbläser unter die Geräte- und Maschinenlärmverordnung fallen, dürfen allerdings sie nur an Werktagen von 9 bis 13 und 15 bis 17 Uhr betrieben werden.”
Hier erhalten Sie ein unverbindliches Angebot für eine professionelle Laumbentfernung
Gewusst wie: Ein Häuschen im Grünen
24. März 2010 , eingetragen von Ruebner

Für echte Gartenliebhaber ist ein Gartenhäuschen ein Muss. Als Geräteschuppen bietet es Stauraum für Rasenmäher, Heckenscheren, Gartenmöbel oder Fahrräder. Mit Sitzgelegenheiten ausgestattet, wird das Holzhaus im Garten zum Freizeitbungalow. Hier kann man bei jedem Wetter gemütlich mit Freunden und Familie zusammensitzen oder einfach faulenzen.
Gartenhäuser gibt es in unterschiedlichen Formen und Preisklassen. Gut sortierte Baumärkte bieten eine breite Auswahl an Holzhäusern vom Blockbohlenhaus bis zum Geräteschuppen an. Ob mit Vordach oder Terrasse, mit oder ohne Fenster, wichtig ist, sich vor dem Aufbau über mögliche baurechtliche Vorschriften zu informieren. In der Regel wird für ein kleines Holzhaus keine Baugenehmigung benötigt. Die genauen Bestimmungen sind in den Bundesländern unterschiedlich und variieren von Gemeinde zu Gemeinde. Auskunft erteilt das jeweilige Bauamt. Der Abstand zum Nachbargründstück muss für gewöhnlich mindestens drei Meter betragen.
Sind die rechtlichen Fragen geklärt, muss für das Häuschen nur noch ein schöner Platz gefunden werden. Es sollte gut zu erreichen sein, aber etwas abseits vom Wohnhaus stehen. Für eine ruhige Atmosphäre lässt es sich beispielsweise durch eine Hecke abschirmen. Ein festes Fundament sorgt dabei für einen sicheren Stand. Bei einem einfachen Geräteschuppen besteht der Untergrund meist aus dünnen Bitumen-Bahnen. Das etwas größere Holzhaus sollte auf einer stabileren Beton-platte stehen.
Mit ein wenig handwerklichem Geschick lässt sich das Gartenhaus mit vorgefertigten Bauteilen schnell und einfach zusammensetzen: Die Bodenbalken werden auf einem ebenen und rechtwinkligen Fundament ausgelegt, die Wandbohlen ineinander gesteckt und Türen und Fenster eingesetzt. Ein Tipp: Mit der Wasserwaage zwischendurch überprüfen, ob die Wandbretter auch waagerecht sitzen. Zum Schluss werden die Bodendielen verlegt und das Dach, zum Beispiel mit Bitumen-Schindeln, gedeckt – fertig ist das Gartenhäuschen.














