Sommerliche Pflanzenpracht für jeden Garten
14. Juli 2010 , eingetragen von Ruebner

Ein buntes Blütenmeer, satter grüner Rasen, Schatten spendende Bäume – erst die richtigen Pflanzen verleihen einem Garten sein individuelles Gesicht. Bevor der Hobbygärtner allerdings mit der Begrünung beginnt, sollte er die Pflanzenwahl auf die örtlichen Gegebenheiten abstimmen. Denn jedes Gewächs hat seine eigenen Ansprüche an Standort, Lichtverhältnisse oder Bodenart. Doch egal ob Sonnen- oder Schattengarten: durch optimale Beratung entsteht leicht eine Ruheoase für Naturliebhaber.
Boden und Licht machen den Unterschied
Pflanzen brauchen verschiedene Böden. Diesen Grundsatz sollten Hobbygärtner direkt beim Kauf berücksichtigen. “Laubgewächse wie Robinie und Sommerflieder beispielsweise stellen nur geringe Anforderungen an die Bodenverhältnisse und gedeihen gut in sandiger Erde, die meist trocken und nährstoffarm ist.”, erklärt Dipl-Ing. Maik Rübner und fügt hinzu: “Feuchte, feste Lehmböden sind hingegen bei tief wurzelnden Sonnenblumen oder Lupinen beliebt, während Blauer Enzian, Steinkraut und Polstergarbe kalkhaltige bis steinige Böden bevorzugen.” Tonboden wiederum ist nährstoffreich und erwärmt sich nur langsam. Für ihn sind Hecken wie Weißdorn oder Kirschlorbeer die richtige Wahl. Die Lichtverhältnisse sind der zweite wichtige Faktor, der für die Pflanzenpracht im Garten eine große Rolle spielt. Pralle Sonne mögen unter anderem Mittagsblume, Petunie und Kapuzinerkresse, während Rhododendron, Hortensie oder Heidekraut am besten im Halbschatten gedeihen. Ein Wechselbad von Sonne und Schatten ist für Fuchsie und Pantoffelblume genau richtig, während sich für die dunklen Garten ecken Stauden wie Akelei oder Begonie eignen. Mit ihren unzähligen Farbtönen verleihen sie – genauso wie ein Pflanzenteppich aus zierlichen, blau blühenden Waldgedenkemein – Schattengärten einen märchenhaften Charme.
Schöne Lückenbüßer
Da viele Pflanzen nur zu bestimmten Jahreszeiten blühen, sollte der passionierte Hobbygärtner empfindliche Sommerblumen wie Petunie oder Löwenmaul erst im Juni in Kübel und Beete pflanzen. “Das ist auch die richtige Zeit, um Lücken im Staudenbeet zu füllen – beispielsweise mit Kornblumen oder Bechermalven.”, so Rübner. Die bunten Akzente werten jeden Garten auf. Vorsicht ist allerdings bei giftigen Schönheiten geboten: Vor allem Familien mit Kindern sollten von Stechpalme, Goldregen, Seidelbast und Pfaffenhütchen die Finger lassen.
Gesundes Wachstum im Sommer
Um sich das Unkrautjäten zu ersparen, können Hobbygärtner einen einfachen Trick anwenden: Zwei bis drei Zentimeter Mulch aus Rasenschnitt, Rinde oder Stroh zwischen den Pflanzen lassen einen feuchten Boden und damit widerstandsfähigere Pflanzen mit gesundem Wachstum entstehen. In Gemüsebeeten oder zwischen Rosenstöcken ist Mulch jedoch nicht so gut aufgehoben, da er hier die Luftzufuhr zu sehr einschränkt. Neben dem Mulchen ist regelmäßiges Gießen und Düngen natürlich ein Muss für jeden Gartenfreund. Gerade in trockenen Sommermonaten, bei nährstoffarmen Böden und bei Kübelpflanzen sorgen Wasser und Dünger für die optimale Mineralienzufuhr. Fachkundige Beratung und Antworten auf alle Gartenfragen erhalten Hobbygärtner in Baumärkten mit Gartencentern wie OBI.
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Lärmschutz: So wird der Garten zu einer Oase der Ruhe
24. März 2010 , eingetragen von Ruebner

Oft will in der warmen Jahreszeit im eigenen Garten eine entspannende Atmosphäre nicht so recht aufkommen: Jeden Tag dröhnt von irgendwo her ein Rasenmäher, am Wochenende finden auf der Terrasse gegenüber Spielrunden bis in die Nacht hinein statt und dann ist da auch noch der Straßenlärm. Da keimt in vielen der Wunsch, doch einfach eine Trennwand zwischen sich und den Krach zu setzen.
Der erste Weg sollte zur Kommunalverwaltung führen. Hier ist zu klären, welche baulichen Maßnahmen zulässig sind. Meist gibt es Vorgaben für Höhe und Material einer Lärmschutzwand. Auch der einzuhaltende Mindestabstand zur Straße sollte erfragt werden. Wer genau wissen will, welche Lösung die Beste ist, kann ein Lärmschutzgutachten erstellen lassen. Mieter sollten ihr Vorhaben überdies mit dem Grundstückseigentümer abstimmen.
Es gibt viele Möglichkeiten, den Lärm aus dem eigenen Garten fern zu halten. Zu unterscheiden sind Lärmschutzwälle und Lärmschutzwände: Wälle können aus Erde oder aus bepflanzbaren Betonelementen errichtet werden. Besonders Erdwälle sind zwar relativ günstig, benötigen jedoch viel Platz – eher eine Lösung also für größere Grundstücke. Schallschutzwände hingegen sind raumsparend und eigenen sich besonders für kleine Gärten. Sie können aus jedem Material gefertigt sein, das schwer genug ist, um Lärmwellen zu absorbieren – wie etwa Holz, Beton, Ziegelsteine, Kunststoff oder Glas. Lärmschutzwände können sehr günstig sein. Die natürliche aber meist teurere Lösung sind Hecken oder Gehölze. Besonders Weiden treiben sehr schnell aus und schaffen eine grüne Barriere.
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Wintergarten: Auch im Winter warm!
25. Januar 2010 , eingetragen von Ruebner

Bei einer Tasse Kaffee das Spiel der Schneeflocken zu beobachten, oder einfach zu entspannen und den Blick schweifen zu lassen, das sind Augenblicke, bei denen Wintergartenbesitzer ins Schwärmen kommen. Damit dieses beeindruckende Naturerlebnis unbeschwert genossen werden kann, sind der Einsatz hochwertiger Materialien und das Können eines erfahrenen Fachbetriebs gefragt.
Der Wintergarten als Entspannungsoase kommt gerade in der kalten Jahreszeit so richtig zur Geltung. Die Ruhe mit direktem Kontakt zur Natur zu genießen, ist in dieser Jahreszeit von besonderer Bedeutung. Dabei erfüllt ein Wintergarten nicht nur Ansprüche an Wohnkomfort und Wellness, sondern hat auch eine nicht zu unterschätzende Bedeutung für die Gesundheit und das Wohlbefinden des Menschen. Der Lichtmangel in der “dunklen Jahreszeit” kann mit einem Wintergarten auf natürliche Weise minimiert werden. Besonders ältere Menschen werden es zu schätzen wissen, wenn sie noch am Spätnachmittag das Tageslicht genießen können und erst später als im Inneren des Hauses auf Kunstlicht zurückgreifen müssen.
Auch für die Energiebilanz stellt ein moderner Wintergarten schon längst keine Bedrohung mehr dar. Hochwertige Wärmedämmgläser reduzieren den Energieverlust und erlauben den Bau von Wintergärten, die ganzjährig als Wohnraum genutzt werden sollen. Dies honoriert auch die Energie-Einsparverordnung EnEV, die seit dem 1.10.2009 neue, höhere Einsparwerte beim Bau von Gebäuden vorgibt und nach der der Bau von Wintergärten problemlos möglich ist. Oft vergessen wird in diesem Zusammenhang auch, dass ein Wintergarten zudem als Energiegewinner fungiert. Durch die großen verglasten Flächen wird der Innenraum durch das Sonnenlicht schnell erwärmt. So gibt es auch im Winter viele Tage, in denen ein Wintergarten ohne Beheizung genutzt werden kann, sobald die Sonne scheint. Weiterhin sprechen Fachleute beim Wintergarten von einem “Wärmepuffer”, der hilft, die Heizenergie in den an den Wintergarten angrenzenden Räumen erheblich zu reduzieren.
Dennoch dürfen die technischen Herausforderungen nicht unterschätzt werden. Jeder Wintergarten ist ein komplexes und individuell zu planendes Bauvorhaben, in dem zahlreiche Komponenten – von Fundament bis zu Verglasung, Beschattung und Belüftung – zum Einsatz kommen und aufeinander abgestimmt werden müssen. Daher empfiehlt sich auf jeden Fall die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Handwerksbetrieb.
Besondere Geschenke für Gartenfreunde
25. Januar 2010 , eingetragen von Ruebner

Jedes Jahr aufs Neue muss man sich Gedanken über Geschenke machen. Egal ob zum Geburtstag, Hochzeitstag oder zu Weihnachten, immer soll es etwas Besonderes und möglichst persönliches sein. Wenn der zu Beschenkende ein Gartenbesitzer ist, kann man ganz schnell fündig werden, denn die Auswahl für Gartenfreunde ist riesengroß.
Es gibt zum Beispiel Gartenfiguren in den unterschiedlichsten Ausführungen, die man verschenken kann. Auch verschiedene Materialien sind erhältlich, so zum Beispiel Stein, Kupfer, Marmor, Blech oder Plastik. Mit solchen Figuren kann man jeden Gartenfreund ganz individuell überraschen.
Es ist ganz egal, ob es eine Tierfigur, eine Büste oder der klassische Gartenzwerg sein soll, bei der großen Vielfalt wird man ganz sicher fündig werden. Wer es etwas größer mag, kann auch über einen Brunnen oder eine Skulptur für den Garten nachdenken. Erhältlich sind diese Gartenfiguren im Fachhandel, im Baumarkt oder in Gartengeschäften. Selbstverständlich wird man auch im Internet fündig. Es gibt zahlreiche Onlineshops die eine sehr große Auswahl an Gartenfiguren anbieten und es gibt Angebote für jeden Geldbeutel. Solche sogenannte Gartendekoration ist aber nicht nur speziell für Gartenbesitzer gedacht.
Der Besitzer eines Balkons oder einer Terrasse wird sich ebenfalls über eine Figur aus Stein oder einem anderen Material sehr freuen. Vielleicht hat der zu Beschenkende ja bereits eine oder mehrere Gartenfiguren zu dem man noch ein passendes Gegenstück kaufen kann. So etwas ist sehr praktisch, denn so trifft man den Geschmack des Anderen ganz sicher. Solche Gartendekorationen sind selbstverständlich nicht nur zum Verschenken gedacht. Man kann sich mit diesen Figuren ganz leicht selbst eine große Freude machen, denn sie sind eine Bereicherung für jeden Garten.
MAIK RÜBNER: Der erste Schnee kann kommen!

Aus Sicht der Mitarbeiter des Leipziger Garten- und Landschaftsbauunternehmens MAIK RÜBNER kann der erste Schnee schon jetzt kommen. Die Vorbereitungen auf den Winterdienst laufen bereits seit mehreren Tagen auf Hochtouren.
Winterdienst: Das sind Ihre Pflichten!

So schön die weiße Winterpracht fürs Auge auch sein mag, mit dem ersten Schneefall kommen auf Mieter und Vermieter ungeliebte Pflichten zu. Bei Glätte und Schnee schreibt die Verkehrssicherungs-pflicht vor, Bürgersteige und Zuwege zu streuen und vom Schnee zu befreien. MAIK RÜBNER Gartenarchitektur und Landschaftsbau erklärt, welche Pflichten auf Vermieter und Mieter in den kommenden Wintermonaten zukommen.
Der Herbstkompost – Ideal für Garten- und Küchenabfälle
14. Oktober 2009 , eingetragen von Ruebner

Durch Kompostierung wird aus Bio-Abfall ein nährstoffreicher Bodenverbesserer. Verschiedene Systeme konkurrieren um die Gunst der Gartenfreunde.
Der perfekte Garten für Allergiker

So mancher Heuschnupfenpatient träumt von der eigenen Blütenpracht im Garten. Leider machen Pollen vielen einen Strich durch die Rechnung. „Mit etwas Fingerspitzengefühl ist aber ein farbenfroher Garten ohne triefende Nase möglich“, so Garten- und Landschaftsbauingenieur Maik Rübner aus Leipzig.
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Gartenmöbel aus Polyrattan liegen im Trend
25. August 2009 , eingetragen von Ruebner

Der wichtigste Aspekt bei einem Kauf neuer Gartenmöbel ist selbstverständlich die Funktion. Sie müssen vor allem bequem sein und sollten über eine praktische Klappfunktion verfügen, mit der sie in den Herbst- und Wintermonaten platzsparend verstaut werden können.
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Tierische Sommergeschichten
25. August 2009 , eingetragen von Ruebner

Wie verlorene Haarteile hängen die Netze der Baldachinspinne jetzt in den Wiesen, Sträuchern und Büschen. Die Gespinste erinnern an die grauen Haare alter Frauen. Der Volksmund hat deshalb den Begriff “Altweibersommer” geprägt.
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